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Suchbitten nach verschollenen Angehörigen und Schicksalsgenossen

In diesem Abschnitt veröffentlichen wir Suchbitten nach verschollenen Angehörigen und Schicksalsgenossen.

Falls Sie Hinweise oder Suchbitten haben, senden Sie diese bitte auch immer an vera.sye@gmx.de damit wir diese Seite immer aktuell halten können.



09. Januar 2012

Suche nach belgischen Großvater

Ich suche meinen belgischen Großvater, der 1923 zur belgischen Besatzungsarmee ( Armee Belge D´occupation) gehörte. Er hieß Gaston Dargent und lernte meine Großmutter Frieda Möckel ca. 1923 während der Ruhrbesetzung vermutlich in Aachen kennen. Möglicherweise waren er und/oder sein Vater Gastwirt.

Weiß jemand wo es Listen der an der Ruhrbesetzung beteiligten Soldaten gibt?

Vielen Dank

Constanze Apel
Theodor-Storm-Straße 3
22941 Bargteheide
Email: constanze.apel@arcor.de



30. November 2011

Suche nach "Kindern von Damals".

Das niederländische Projekt ‚Kinder von Damals‘ sucht den Zeitzeugenkontakt zu Kindern, die in der unmittelbaren Umgebung des Lagers "Kamp Amersfoort" wohnten, die selbst im Lager saßen, deren Eltern im Lager saßen, die im Widerstand aktiv waren, Kindern von Eltern, die Mitglied der deutschfreundlichen Partei NSB waren, usw. Wie haben insbesondere die deutschen Kinder diese Zeit erfahren? Was wussten sie vom Krieg und der Rolle ihrer Väter? Wie schwer war es die Heimat, Freunde und Familie hinter sich zu lassen und mit den Eltern nach Holland zu gehen? Wie haben sie die Zeit in der wahrscheinlich feindlichen Umgebung erfahren? Und was hat das bedeutet für ihr Leben?

Mit freundlichem Grüßen

Yolande Gastelaars
Projektleiterin ‘Kinder von Damals‘
Kamp Amersfoort:www.kampamersfoort.nl
Regentesselaan 1, 3762 DS Soest Niederlande
Telefon: +31 35 6424070
Handy: +31 6 18086793
Email: yolandegastelaars@gmail.com



30. November 2011

Suche nach leiblichen Eltern

Hallo,
mein Name ist Reinhold Heidemann und ich suche die Namen der leiblichen Eltern meines Vaters.Er wurde am 31.01.1934 in Tilsit geboren und hat als Kind in Insterburg gelebt.Er ist evangelisch und hat zwei Halbschwestern.Diese wissen leider nichts über seine Eltern. Er selbst weiss nur ,dass seine Mutter mit Nachnamen Drist oder Driest hiess.Vielleicht gibt es ja noch Taufbücher oder Listen von Adoptionen, denn mein Vater wurde als Kind adoptiert

Vielen Dank

Reinhold Heidemann



03. November 2011

Suche nach russischen Wurzeln

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wurde 1946 als Tochter einer Deutschen und eines Offiziers der Roten Armee geboren. Nach dem Tod meiner Mutter vor 15 Jahren habe ich die Vaterschaftsanerkennung gefunden.

Bescheinigung

ausgereicht der Ilse Schulz, wohnhaft Salzwedel, Wollweberstr. 17, daß sie zwei Mächen hat mit Namen Ute-Tamara und Bärbel-Anita, von welchen ich der Vater bin,was ich mit meiner Unterschrift bestätige.

gez. Oberleutnant Weretelnikow, Alma-Atinskaja Oblast (Gebiet) Station Ili, Kalinina 50

Was ich von meinem Vater weiß, hatte mir als Kind meine Oma erzählt. Ich hätte gerne meine russischen Wurzeln kennengelernt.

Mit freundlichem Gruss

Ute Lettow
Fontanestr. 80
15366 Neuenhagen
Tel: 0171-1761268



24. Oktober 2011

Suche Angehörige, Freunde und Bekannte von Malermeister Otto Paul

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Jahr 1992 nach dem Tode meiner Mutter, Marie Drischmann geb. Gottschild, erfuhr ich von der Existenz meines Vaters. Sein Name war Otto Paul, sein Beruf Malermeister, nach dem Krieg war er im Polizeidienst tätig. Er lebte in Dessau Wilhelmstraße 32 (heute Kurt-Weill-Straße) und ist im Jahre 1968 in Rostock verstorben. Auch meine Mutter lebte nach dem Krieg in Dessau, in der Thomas-Müntzer-Straße 71. Ich bin für jeden Hinweis, jede Information, meinen mir unbekannten Vater betreffend dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Helga Palm
Stückenberg 7a
24226 Heikendorf
Fon 0431/242270

Email: helga.palm@kielnet.net



29. September 2011

Marinesoldat

Suchen Marinensoldat der in Aarhus 1944 war

Ich suche mein unbekannte Grossvater, der im Aarhus 1944 war. Er war Fähnrich zur See und war in Aarhus, aber segelte auch zu Norge Möglicherweise kam er aus Düsseldorf. Ich habe ein Foto von ihm in zivil von Wilke, Düsseldorf Ackerstr. 23a Er hat ein Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots-, Jagd- und Sicherungsverbände Ich habe auch hier
http://www.krigsboern.dk/efterlysninger2/eftersoegning3.htm ein suchanziege

Cand. scient Biologi/Geografi
Helle Jürgensbye
postbox 501
3900 Nuuk
Greenland
tlf: +299 322 144
mobil: +299 23 02 07
mailto:oevlis@hotmail.com



10. September 2011

Antwort auf die Suchbitte vom 11. April 2005 - Heinz Riedel!

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch meine alte Mutter habe ich die Suchanzeige von Heinz Riedel vom 11.April 2005 erhalten und kann dazu folgendes sagen: der gesuchte Oberst Walter Todtenhöfer ist der Vater meiner Mutter und lebte mit seiner Familie in Dresden. Er kam 1945 in russische Gefangenschaft und starb in der Ukraine an Typhus. Meine Mutter ist 98 Jahre alt und lebt in Dresden.
Mit freundlichen Grüßen

Martin Zollmann


11. April 2005

Heinz Riedel

Heinz Riedel, geb. am 27.3.1941 in Berlin, später Königsberg, sucht die Angehörigen der Eisenbahnerfamilie Biller aus Königsberg. Ich bin der Enkel von Franz und Charlotte Todtenhöfer (Todtenhöfer AG, Fahrräder und Opelvertretung, Hochgarage in Königsberg, Geschäftshäuser Steindamm 13/14) und bin seinerzeit als Vierjähriger beim Ehepaar Biller in Königsberg zurückgeblieben, als die Rote Armee 1944/45 unglaublich schnell vorankam und Ostpreußen vom Reich abschnitt.

Weiterhin suche ich nach Kameraden, die damals auch von der Roten Armee aufgegriffen und betreut worden sind.

Des Weiteren suche ich nach Erinnerungsstücken wie z.B. Plaketten, Prospekte, persönliche Erinnerungen der Mitarbeiter der Todtenhöfer Actiengesellschaft. Zusätzlich: wer kann sich noch an Oberst Walter Todtenhöfer erinnern oder besitzt Aufzeichnungen, Fotos etc.?



06. September 2011

Hans Heinrich Stemmer

Wer kennt meinen Vater HANS HEINRICH STEMMER GEB. 1913?

Er war angeblich ein aus Österreich stammender Jude, der im II. Weltkrieg in OERLANDA, NORWEGEN stationiert war. Später wurde er nach Russland versetzt. Das Photo von ihm wurde im Atelier Peltz in Schwelm aufgenommen und zeigt ihn in einer Uniform der Luftwaffe. Auf den anderen Bildern sind meine Mutter und ich zu sehen. Ich bitte seine Angehörigen oder Bekannten mir eine Nachricht über ihn zu senden.
Email: natascha.aabel@agfa.com

Vielen Dank
WENCHE NYLAND

Postadresse:
WENCHE NYLAND
VINDALSASEN 34
3728 SKIEN - NORWEGEN





10. Juni 2011

Robert Reinhart
Robert Reinhart

Bruder in Frankreich

Nach Aussage meines Vaters habe ich in Frankreich noch ein Geschwister. Meinem Gefühl nach einen Bruder. Mein Vater, Robert Reinhart, geb am 20. Juni 1923, war von 1944 bis Kriegsende mit der 11. Panzerdivision bei Belfort. Er kann sich allerdings an Namen oder auch genauere Ortsbezeichnungen nicht erinnern.
Wer kann mir helfen oder an welche Stellen kann ich mich noch wenden?


Email: Petra@bringfried-becker.de

Herzlichen Dank
Petra Reinhart-Becker



10. Juni 2011

Meine Mutter hieß Hildegard Bormann

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Mutter hieß Hildegard Bormann (geborene Gunia). Ich weiß, dass sie während des Krieges zunächst in einer Lampenfabrik (Glühlampen) in Braunschweig gearbeitet hat. Dann war sie vermutlich Angehörige der SS.
Ich erhoffe mir, Menschen zu finden, die mir etwas über sie berichten können und wollen. Ich freue mich über jeden Hinweis.
P. Bormann

Email: p.bormann@gwenhywar.de



10. Juni 2011

Suche Freunde und Bekannte meiner Mutter!

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Freunden und Bekannten meiner Mutter, um einige Begebenheiten meines Lebens aufzuklären. Meine Mutter hieß Martha Peltsch (ab Februar 1944 Flessenkämper oder Fleßenkämper). Sie war als 20 jährige, Luftnachrichtenhelferin in Hamburg tätig. Mir geht es vor allem um den Zeitraum von Ende 1943 bis Mitte 1944. Ich hoffe Freunde oder Kollegen zu finden, die mir etwas über sie berichten können. Ich freue mich über jeden Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Doddo



2. März 2011

Suche nach meiner Mutter

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich bin am 30.09.1944 in Ruda Mühl, Kreis Tuchel Westpreußen (heute Polen) geboren. Meine Mutter war als russische Zwangsarbeiterin, in einem Sägewerk in dem Ort tätig – wahrscheinlich bei einem Wilhelm Jankowski. Ich bin meiner Mutter nach meiner Geburt weggenommen worden. Ich war bis zum 14.12.1944 in der Obhut des Jugendamtes der Stadt Tuchel. An diesem Tag hat mich dort eine Frau, Minna Kathers, herausgeholt und mit nach Hamburg genommen. Meine leibliche Mutter wurde noch bis etwa März 1945 in dem Ort gesehen, danach verschwand sie in unbekannte Richtung. Meine Mutter hieß Ludmilla oder Ludomilla Orlowa. Ich bin mit ihr im Kirchenbuch der Stadt Tuchel, unter der Nummer 158,30.09.1944 eingetragen. Ich werde dort Henrik genannt. Von meinem Vater ist nichts bekannt.
Vielleicht kann mir jemand helfen.

Viele Grüße,

Alexander Orlow

Email:  Alexander.Orlow@gmx.net



2. März 2011

Zeitzeugen gesucht!

Stichwort: Propaganda unter Heinrich Hoffmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche Zeitzeugen, die in ihrer Kindheit oder Jugend mit den von Heinrich Hoffmann herausgegebenen Bildbänden zur Hitlerpropaganda in Berührung gekommen sind. Im Rahmen meiner Magisterarbeit, die ich aktuell an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe verfasse, analysiere ich Bildstrategien und die Wirksamkeit von Bildern am Beispiel des fotografischen Bildbandes 'Hitler wie ihn keiner kennt'.

Um die Rezeption dieser Bildbände einschätzen zu können, benötige ich Ihre Hilfe! Es geht mir darum, zu erfahren, ob, und in welchem Kontext Sie derartige Bildbände gesehen haben, wie diese an Sie gelangt sind, welche Wirkung sie in Ihrem jungen Alter hinterlassen haben. Hilfreich sind auch Stimmen Dritter, die möglicherweise Überlieferungen ihrer Eltern zur wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung stellen können.

Die Daten werden selbstverständlich ohne die Nennung Ihrer Person verarbeitet. Über jegliche Information wäre ich sehr dankbar!

Mit freundlichen Grüßen,

Christina Irrgang

Email: cirrgang@hfg-karlsruhe.de



2. März 2011

Suche nach dem Vater meiner Mutter

Ich bin auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter, die 1944 in Insterburg geboren wurde. Der Vater ist ein französischer Kriegsgefangener  namens Joseph Corón (mögliche Schreibweise), genannt Jonny. Außer den Hinweisen, das er aus Lyon stammt und eine Autowerkstatt hatte und später in einer (auf heutigem polnischem Gebiet) Festung gefangen gehalten wurde, ist leider nichts bekannt.

Jacqueline Krohn

Email: JacquelineKrohn@web.de



2. März 2011

Halbschwester im Raum Köln gesucht.

Mein Vater (*Johann Genten geb. 1911) wuchs in Ostbelgien im deutschsprachigen Gebiet auf. Als 1939 der zweite Weltkrieg ausbrach, da wurde er als belgischer Soldat in den Krieg geschickt. Belgien wurde aber einfach überrannt von der deutschen Armee und nach nur 2 Jahren in 1941 trat der belgische König zurück. Ende 1941 wurden die ostbelgischen Ostkantone zwangsweise Deutschland einverleibt. Alle hier in der Gegend lebenden Männer wurden gezwungen deutsche Soldaten = Zwangssoldaten zu werden. So auch mein Vater. Im Frühling 1942 wurde er nach Köln eingezogen zur: *Infanterie-Geschütz-Ersatz-Kompanie 211, Köln-Mülheim.* Diese Angaben erhielt ich von der "WAST in Berlin" am 30.07.2010. Im Februar 1944 wurde er mit seinen Kameraden von der 95. Infanterie-Division,nach Russland geschickt und zwar nach: *St.Bychow / Dnjepr.* Danach Marsch nach *Witebsk.* Als ich noch klein war, erzählte er manchmal davon, das er in Russland in Gefangenschaft gewesen sei. Dort hätte er und seine Kameraden in Hütten gelebt während etwa 2 Jahren. Seine Kameraden mussten täglich im Wald arbeiten gehen. Er jedoch durfte meistens, in seinem gelernten Beruf als Schuster arbeiten. Jedenfalls muss er irgendwann im Raum Köln ein Mädchen gezeugt haben, mit einer mir unbekannten Frau. Dieses Mädchen ist folglich meine Halbschwester und die würde ich gerne kennenlernen. Ich weiß jedoch überhaupt nichts von ihr. Weder Name noch Vorname noch Geburtsdatum noch Geburtsort. Sie dürfte jetzt etwa 65 bis 68 Jahre alt sein. Nach dem Krieg zahlte mein Vater jahrelang Alimente nach Köln und führte auch Schriftverkehr mit seiner Freundin. Wer kann mir bitte helfen?

Genten Egon Belgien

Email: gentenegon@yahoo.de



2. März 2011

Ich suche meinen Vater Lucien Heyd

Ich suche meinen Vater Lucien Heyd. Seine letzte mir bekannte Anschrift war Villegrange 31, Paris. Er war Krankenpfleger von Beruf und beim Französischen Roten Kreuz angestellt. Lucien Heyd lernte meine Mutter in Todtmoos im Sanatorium Wehrawald kennen – es war kurz nach dem Krieg und das Sanatorium wurde von den Französischen Militärs als Lazarett benutzt. Er wurde dann im August 1946 vom Roten Kreuz zurück nach Paris beordert. Das sind meine ganzen Kenntnisse über meinen Vater. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eine Antwort von Ihnen bekommen Könnte.

Kontakt:
Wolfgang Strübe
Königsbergerstraße 32
D-79664 Wehr



2. März 2011

Suche den Vater meiner Mutter

Ich suche auf letzen Wunsch meiner verstorbenen Mutter, ihren leiblichen Vater. Er heißt Heinrich Stasky ist Tscheche und war bis 1940 als Kriegsgefangender oder Ostarbeiter im Schamottewerk (02956) Rietschen/Ostsachsen tätig. Die damaligen Besitzer des Schamottewerkes hießen Böttcher und Brauns. Meine Mutter wurde am 12.02 1941 im heutigen Teicha (früher Teichrode) Ortsteil von Rietschen, als einziges Kind von Elisabeth Bräuer geboren, wo beide auch bis ca. 1960 lebten.

Wer hatte Kontakt zum Werk und den Ostarbeitern?

Und wer weiß etwas über Meldebögen aus den Kriegsjahren um 1940 über Tschechen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mehr über den Vater meiner Mutter und dessen Familie, erfahren könnte und bedanke mich im Vorraus für Ihre Bemühungen und jegliche Mithilfe.

Hinweise bitte an Ilona Schäfer ( paula-diesha@gmx.de )



24. Oktober 2010

Zeitzeugen für ein historisches Projekt über „Besatzungskinder“ gesucht!

In der beliebten Fernsehserie „Dom“, die von 1980-2000 auf TVP ausgestrahlt wurde, stand unter Anderem das Schicksal von Lidka Jasinska und ihrem Sohn Mietek Pocieglo im Mittelpunkt. Lidka wurde während des Warschauer Aufstandes von einem deutschen Soldaten vergewaltigt und empfing daraufhin ein Kind. Während die Mutter den kleinen Mietek trotz der schmerzhaften Erinnerung akzeptieren und lieben konnte, erfuhr der Junge von seinem Großvater starke Ablehnung als Kind eines Feindes, als Deutschenkind.

Forschungen zu den skandinavischen und westeuropäischen Ländern haben in den letzten Jahren gezeigt, dass es Tausende dieser „Wehrmachtskinder“ gibt, die in der Nachkriegszeit oft stark gedemütigt wurden. Nicht selten wurde ihnen vorenthalten, wer ihr leiblicher Vater war – um sie zu schützen, aber auch aus Scham.

Wie sah nun aber das Schicksal dieser „Wehrmachtskinder“ in Polen aus? Wurden sie wegen ihrer Herkunft in den Kinderheimen, in Kindergärten, Schule und auf dem Fußballplatz geärgert? Gab es Spottverse oder Spitznamen für die Nachkommen des Feindes? Oder war ihre Herkunft kein Thema? Und wie gingen ihre Mütter und deren Umfeld mit den Deutschenkindern um?

Falls Ihnen etwas über dieses Thema bekannt ist, Sie oder Jemand aus Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis betroffen waren, würde ich mich über ein Gespräch freuen. Selbstverständlich werden die Angaben vertraulich behandelt. Bitte wenden Sie sich per Post, E-Mail oder Telefon an Frau Maren Röger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Warschau.

Dr. des. Maren Röger, Niemiecki Instytut Historyczny w Warszawie, Palac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa, +48 (0) 22-5 25 83-24, Roeger@dhi.waw.pl

Poszukiwani swiadkowie do projektu historycznego o „okupacyjnych dzieciach”!

W popularnym serialu telewizyjnym „Dom”, wyswietlanym przez TVP w latach 1980-2000, jednymi z glównych bohaterów byli Lidka Jasinska i jej syn Mietek Pocieglo. Lidka zostala w czasie Powstania Warszawskiego zgwalcona przez niemieckiego zolnierza, w wyniku czego zaszla w ciaze. Podczas gdy matka - mimo przykrych wspomnien - zaakceptowala i pokochala malego Mietka, jego dziadek nie uznawal chlopca, widzac w nim dziecko wroga, dziecko Niemca.

Badania przeprowadzone w krajach skandynawskich i zachodnioeuropejskich dowiodly w ostatnim okresie, ze zyje tysiace takich „dzieci Wehrmachtu”, które w latach powojennych spotykaly sie z ponizeniem. Nierzadko ukrywano przed nimi, kim byli ich rodzeni ojcowie, aby je chronic, ale takze ze wstydu.

Jaki wlasciwie los czekal „dzieci Wehrmachtu” w Polsce? Czy dokuczano im ze wzgledu na ich pochodzenie w domach dziecka, przedszkolach, szkolach, na boisku? Czy i jakimi szyderstwami je obrzucano, jakich przezwisk uzywano wobec potomków wroga? Czy tez pochodzenie tych dzieci nie mialo znaczenia? Jak byly one traktowane przez swoje matki i otoczenie?

Jesli maja Panstwo jakies wiadomosci na ten temat, jesli dotyczylo to Was lub kogos z Waszej rodziny lub kregu znajomych, prosimy o kontakt. Oczywiscie wszelkie informacje potraktowane zostana poufnie. Prosze zwracac sie listownie, mailowo lub telefonicznie do pani Maren Röger, pracownika naukowego Niemieckiego Instytutu Historycznego w Warszawie.

Kontakt: dr des. Maren Röger, Niemiecki Instytut Historyczny w Warszawie, Palac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, 00-540 Warszawa, tel: +48 (0) 22-5 25 83-24, Roeger@dhi.waw.pl



10. Juni 2010

Searching for my deceased fathers German decent family

I am searching for my deceased fathers German decent family. My fathers name was Per Rorvang (1945-1991)

My grandfather was a German who served in Køge (DK) in 1944. There was a lazaret in Køge at this time, this might be the place my grandfather served or was hurt and stayed there for injuries.

My grandfather had a relationship with my grandmother whose name was Anna Lisa Rorvang (1924-1946). She lived in Køge at this time.

From this relationship my father was born in 1945 in Copenhagen (DK) hospital. On the birthcertificate my father is listed with an unknown father.

If anyone know something about this relationship or stayed\served at this lazaret in Køge it might help me.

Best regards.

My name is Flemming Andre Jensen (1985-*) from Norway, son of Per Rorvang.
Contact me on: fajensen@gmail.com / +47 99528669



10. Juni 2010

Informationen über die Vergangenheit unseres Vaters/Mannes

Wir suchen Informationen über die Vergangenheit unseres Vaters/Mannes.

Er heißt Adolf, wurde 1939 geboren und der letzte bekannte Aufenthaltsort war ein Waisenhaus in Breslau in dem er vermutlich seit 1941 lebte. Er kam am 05.01.1949 mit dem Kindertransport Nr. 7083/4016 nach Dresden.

Laut Aussagen des DRK hat er Angehörige mit den Namen „Olga“ und „Walter“. Er stammt wahrscheinlich von einem Bauernhof in Polen. Er hat sich eine Verletzung an der rechten Hand zugezogen, die vom Griff in eine Häckselmaschine stammt.

Nun unsere Fragen:

Gibt es Hinweise über das Waisenhaus in Breslau oder über „einen anhang losen Jungen namens Adolf, dessen Familienname unbekannt und über dessen Eltern nichts bekannt ist“? (Formulierung des DRK)

Gibt es Informationen über den oben genannten Kindertransport? Transportlisten, woher die Kinder stammten?

Gibt es Pflegekinder oder gesuchte Personen, die Adolf heißen, und deren Schicksal bis heute ungeklärt sind.

Ergänzend kann ich folgende Daten liefern:

Mein Vater kam am 05.01.1948 in Dresden mit dem bereits genannten Transport an.

Es ist davon auszugehen, dass er von September 1947 bis Januar 1948 in der Paulinenschule in Breslau untergebracht war.

Dies geht aus einem Erlebnisbericht der Diakonisse Erna Kelm hervor, die bei diesen Kindern blieb.

Vorher kamen die Kinder aus dem Zentralen Arbeitslager Potulice bei Bromberg.

Jeder Erwachsene, der um den 18.09.1947 auf Transport aus Potulice in Richtung Deutschland gehen sollte, durfte sich ein anhangloses Kind mitnehmen.

Es handelte sich um 154 anhanglose Kinder in diesem Transport.

In Breslau bestimmten dann die Polen, dass diese Kinder nicht mehr weiter in Richtung Deutschland fahren dürfen, weil unter diesen angeblich eine schwere Krankheit ausgebrochen sein sollte.

So fuhren die Erwachsenen weiter nach Deutschland, während die Kinder mit einigen Betreuern in Breslau blieben.     

Informationen bitte an: ilonafranke@blue-cable.de



10. Juni 2010

Vater gesucht

Peter Benz, geboren am 23.9.1947 in Berlin-Friedrichshagen. Vater war zum Zeitpunkt der Zeugung am Schlagbaum in Schöneiche Fichtenau stationiert. Im Jargon als Russe bezeichnet. Aus welcher Region stammten damals diese Soldaten der Roten Armee? Mein Vater soll wahrscheinlich Rachwalin geheißen haben. Er soll Offizier gewesen sein.

Meine Mutter Ingeborg Benz später Piskorz wohnte in Woltersdorf bei Berlin. Ich wurde im damaligen St. Antonius Krankenhaus geboren und kam dann zu Pflegeeltern.

Peter Benz
Albert-Schweitzer-Straße 10
08468 Reichenbach
Tel.:03765/63547

Email: klauspeterb@t-online.de



24. Mai 2010

Suche meinen Halbbruder

Er ist am 1.3. 1943 in Lekkerkerk, Niederlande geboren.

Vater: Alfred Bolte, geb. 3.4.1920, deutsch, Marinesoldat

Mutter: Niederländerin, Vorname eventuell Antje

Jana Johannsen

Infos bitte an info@kriegskind.de



14. April 2010

Sabina oder Sabrina

Wir suchen unsere Halbschwester Sabina/Sabrina. Sie ist geboren im Februar 1945 in Landsberg an der Warthe, jetzt Gorzów Wielkopolski. Unser Vater in einer Gemüsefirma in Landsberg an der Warthe 1945 gearbeitet und hat dort eine Lotte kennengelernt und war dort einige Zeit mit ihr zusammen. Aus dieser Beziehung ist eine Tochter hervorgegangen, Sabina/Sabrina. Unsere Halbschwester hat wahrscheinlich 1986 eine Anzeige in die Leeuwarder Courant aufgegeben (eine Zeitung in Nordniederlande). Eine Mittelsperson hat dann eine Begegnung mit unserem Vater und seiner holländischen Frau (unserer Mutter) arrangiert. Unser Vater hat ihr erzählt, dass er keinen Kontakt wünsche. Er ist 1996 gestorben und unsere Mutter hat letztens diese Geschichte erzählt. Es ist sicher, dass Lotte oder Sabina/Sabrina den Namen unseres Vaters kennt. Er heißt A. J. Deinema (Age Deinema) und er hat in Hardegarijp (Friesland) gewohnt. Er ist 1921 in Niederländisch-Indien geboren.

Für jede Information sind wir sehr dankbar.

Nynke und Henk

ndeinema@xs4all.nl
hy.deinema@chello.nl



15. Februar 2010

Gertrud Klein

Ich suche meine Geschwister in Frankreich oder einem anderen Land. Mein war Vater Marcel Lefaux, geboren am 17. Juni 1917 in Fresnay-sur-Sarthe. Seine Eltern waren Jules Alphonse Lefaux und Rosalie Adolphine Lecourt. Mein Vater war mit meiner Mutter, Katharina Moll, geb. Uhles, kurz verheiratet (01.04.1945). Diese Ehe wurde aufgehoben. Am 18.01.1946 heiratete er Lea Marie …man de Blin und wurde am 20.02.1962 geschieden.

Mein Vater starb am 19.01.1981 in Le Mans. Er hat 4 Geschwister und lebte in Le Mans, von Beruf war er „Müller“. Während des Krieges arbeitete er als Dolmetscher in Berzdorf/Wesseling.



17. Januar 2010

Suche nach unbekanntem Vater

Im Auftrag meiner Mutter Sophie, suchen wir ihren unbekannten Vater.

Meine Mutter wurde am 26.12.1944 in Schlitz geboren. Ihre Mutter hieß Maria Jansen, geboren in Mönchengladbach, am 5.6. 1920.

Maria Jansen lebte zum Zeitpunkt der Zeugung in Süchteln, Kreis Viersen. Sie hat nie über den Vater ihrer Tochter gesprochen. Auch ihre Geschwister schweigen.

Wer weiß etwas über Maria Jansen? Wer kann helfen? Meine Mutter leidet sehr darunter, dass sie nie erfahren hat, wer ihr Vater ist. Ihre Mutter hat sich bis zu ihrem Tode geweigert darüber zu sprechen.

Hinweise bitte an: igeister2000@yahoo.de

Vielen Dank
Ilona Geister



12. November 2009

Ich suche meinen französischen Vater

Ich suche meinen französischen Vater, der zwischen 1940 bis 1942 als Kriegsgefangener auf dem Gut Marienhof im Kreis Deutsch Krone / Pommern zusammen mit anderen französischen Zwangsarbeitern tätig war. Der Gutsbesitzer hieß Fritz Wegner.

Im Jahre 1942 lernte er meine Mutter, Frieda Raatz, kennen, die dort auf dem Gut ebenfalls tätig war. Nachdem ich am 20. 5.1943 geboren wurde, war meine Mutter wegen verbotenen Umgangs mit Kriegsgefangenen vom 1. November 1943 bis zum 31. Juli 1944 im Straflager Dreibergen-Bützow. Mein Vater wurde nach dem Verhör abgeführt und man hat von ihm nichts mehr gehört. Alle diese Fakten sind erst nach dem Tod meiner Mutter ans Licht gekommen. Zeitlebens hatten meine Mutter und die übrige Familie (Großmutter, Tante) über meinen Vater geschwiegen.

Mein Vater hieß mit Vornamen Marcel, er ist ca. 1917 in Frankreich geboren. Er war als Kriegsgefangener auf dem Gut Marienhof in Kreis Deutsch- Krone (Pommern) mit anderen Kriegsgefangenen tätig.

Wer kennt Gut Marienhof, den Besitzer Fritz Wegner?

Wer hatte Kontakt zum Hof und den Kriegsgefangenen?

Wer weiß etwas über Meldebögen aus den Jahren 1940 bis 1943 oder über Deutsche oder Franzosen, die auf dem Gut tätig waren?

Kann ich vielleicht hierüber den Nachnamen meines Vaters erfahren?

Ich möchte die verzweifelte Suche nach meinen Vater und dessen Familie nicht aufgeben und danke aufrichtig für jede Mithilfe.

Gerd Raatz

Über Email zu erreichen: Anita.Stork@web.de



18. Mai 2009

Suche nach Greta Weisz oder Weiss

Im zweiten Weltkrieg war Ben van Gessel aus Holland Zwangsarbeiter von 1943 bis zum Kriegsende Juli/August 1945. Er war gelagert in der Nähe von Gesach (Geesthacht ?) bei Hamburg. Da hat er Greta Weisz kennen gelernt (sie war die Tochter einen Metzgers in Geesthacht). Sie hatten einen Beziehung und sie war am Kriegsende schwanger von ihm.

Ben van Gessel ist nach Kriegsende wieder zurück nach Holland gegangen und hat seine Tochter nie gesehen.

Die Tochter hat etwa 1995/96 probiert mit ihm Kontakt zu bekommen, aber darauf ist er nicht eingegangen.

Frage ist, ob Greta Weisz oder/und ihre Tochter noch am Leben sind und noch Bedürfnis zur Kontakt haben. Sie können dann Kontakt aufnehmen mit André van Gessel (Ben van Gessel ist mein Onkel), Loolaan 47 7009 BB Doetinchem, Niederlande oder eine Email schicken an am.vangessel@planet.nl



9. März 2009

Suchen unseren Bruder in Frankreich!

Franz Bruno Jung 1944

aktualisiert am 14. Dezember 2009

Unser Vater war im zweiten WK in Frankreich stationiert.

Wir wissen leider nicht genau wo,er ist 2001 verstorben. Aus seinen Erzählungen wissen wir, das wir noch einen Bruder in Frankreich haben müßten.

Mein Vater war nicht sehr groß und Brillenträger. Das einzige was wir in etwa noch wissen, er war bei der Luftwaffe-Heer und es müßte einen Bezug zu Kiel, Lille und Peenemünde gegeben haben.

Mein Vater hieß: Franz Bruno Jung geb.Frankfurt-Main.

Vieleicht gibt es ja aus dieser Zeit noch jemand der uns weiter helfen könnte und der meinen Vater gekannt hatte.

von der WAST: Am 3.3.1944 war mein Vater als Angehöriger der Einheit "Schwere Flak-Ersatz-Abteilung 60" in Wismar erfasst. Von davor oder danach existieren keine Eintragungen.

Ursula Kuhl



9. März 2009

Vatersuche Besatzungssoldat in Goslar/Engländer

Wer kann mir Informationen über meinen Vater geben?

Er war bis März 1950 in der Fliegerhorstkaserne in Goslar als Sergeant Major. Auch war er Tamburinmajor. Er ging 3/1950 zurück nach Weybridge. Sein Name S.SMITH-soll auch SID SMITH oder SIDNEY SMITH evtl. sein. Geboren wohl 1912/13. Der Nickname war "Long Henry". Meine Mutter hieß damals EDITH FUNK. Habe 3 Orginalfotos noch von der Zeit.

Er war wohl bei den SHERWOOD FORRESTERS-WHORSHESTERSHIRE.

gudi-giesem@t-online.de oder 05363/61268

Für den kleinsten Hinweis wäre ich sehr dankbar.

Gudrun Giesemann



9. März 2009

Suche noch immer meinen Bruder

Ich Anita Bergemann, geb. 1935, geb.Tornow, bin immer noch auf der Suche nach meinen vielleicht noch lebenden Bruder. Heinz Ludwig Tornow wurde am 03.03.1940 im städtischen Krankenhaus Robert Koch in Berlin, als jüngster von 4 oder 5 Geschwistern geb. Er wird um die Existenz seiner älteren Geschwister vielleicht nicht wissen.

Unsere Eltern waren Herbert Franz und Martha Irma Tornow/ geb. Müller. Beide kamen 1940 in Berlin zu Tode und die Geschwister wurden alle getrennt. Ist Heinz vielleicht vorher schon in Pflegschaft oder zur Adoption gegeben worden, aufgewachsen mit neuer Identität, lebt er noch?

Viele, viele offene Fragen, aber vielleicht kann doch jemand helfen! Unsere Großeltern mütterlicherseits, Ernst und Hedwig Krause lebten in Rüdnitz. Bin für jeden Hinweis dankbar!

Anita Bergemann



9. September 2007

Ich suche meinen Vater, Soldaten der Wehrmacht

Ich suche meinen Vater, Soldaten der Wehrmacht. Ende April 1943 hatte er eine Beziehung mit Suzanne Mensang in ST GEOURS-DE-MAREMME. (Land im Südwesten Frankreichs) Sie haben sich möglicherweise auf einem Ball oder Dorffest getroffen Meine Mutter hielt es geheim. Sie ist 1978 gestorben. Ich bin am 21. Januar 1944 geboren, von einem Vater, den ich nicht kenne. Ich möchte ohne Hintergedanken wissen, wer er war. Das Hauptquartier seiner militärischen Einheit war wahrscheinlich in der Kaserne „La Citadelle“ in Bayonne stationiert, 32 KM von meinem Geburtsort entfernt. Es gibt vielleicht noch einen ehemaligen Soldaten oder jemand, der sich erinnern kann. ST. GEOURS-DE-MAREMME liegt auf der Bundesstrasse 10 (Achse Paris/Bordeaux/Bayonne/Spanien) und verbindet sich mit der Landsstrasse 124, die von Toulouse kommt. Im Jahr 1943 war es eine unvermeidliche und strategische Kreuzung für die Wehrmacht.

Kontaktadresse:

Bernard MENSANG Fon:(00.33) 5.58.56.06.79

Email: bd.mens@wanadoo.fr

Bernard Mensang 1950

Bernard Mensang 1956

Bernard Mensang

 

Bernard Mensang 1970

Bernard Mensang 2007
















7. November 2006

Suchmeldung

Für meinen norwegischen Freund Asbjørn Isaksen, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist: er ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach seinem österreichischen Vater, von dem er nie mehr erfahren hat als nur den Namen und die Herkunft.

Ich will ihm helfen irgendwelche näheren Auskünfte über diesen Vater zu erhalten. Denn das ist sein größter Wunsch. Das schönste Geschenk wäre natürlich, wenn man den Vater ausfindig machen könnte. Vielleicht lebt er ja noch, vielleicht ist er aber auch bereits verstorben. In jedem Falle aber bin ich dankbar für jede noch so kleine Information, denn Asbjørn hat sein Leben lang unter diesem Mangel schwer gelitten.

WER KANN MIR HELFEN ??

Asbjørn Isaksen ist das einzige Kind seiner norwegischen Mutter und wurde am 12. Oktober 1942 in Nesseby am Varangerfjord im nördlichsten Landesteil Norwegens, der Finnmark , geboren. Vom Vater ist lediglich bekannt, dass er Karl Siegfried hieß und aus Salzburg in Österreich stammt. Ungeklärt ist allerdings, ob es sich dabei um die Stadt oder das Bundesland Salzburg handelt. Außerdem ist noch bekannt, dass er in Nyborg Moen in der Gemeinde Nesseby stationiert und Unteroffizier gewesen ist.

Die Mutter heißt Berthe Margit Isaksen und wurde am 16. 07. 1921 in Nesseby geboren.

Asbjørn ist ein sehr stiller Mensch, den die erfolglose Suche nach seinem Vater gezeichnet hat. Laut eigenen Angaben fühlt er sich von seinen Wurzeln abgetrennt. Als Kind wurde er, so wie die meisten Kriegskinder, mit Verachtung gestraft und litt an der Ausgrenzung durch die anderen Menschen seines kleinen Dorfes. Von der Mutter konnte er niemals auch nur den kleinsten Anhaltspunkt zu seinem Vater herausbekommen - die Gründe dafür sind niemandem je bekannt geworden.

Ich bin für den allerkleinsten Hinweis sehr dankbar, denn wer im Dunkeln tappt, den erfreut auch der Funke eines Streichholzes.



28. August 2006

Lost Sister in Germany

I found your email addresses via The War and Child Identity Project. My sisters and I would like to find our German Sister.

Our now deceased father was an American Army solider in German during World War II. We know our father corresponded with his German girlfriend and possibly her family, for years after he returned to the United States.

They exchanged letters and gifts by mail up until the 1960’s One of my sisters saw a copy of a letter, which he hadwritten to his girlfriend the following phrase, “Now tell me about that daughter of mine”. Unfortunately, that letter was destroyed. As we are in the initial stages of our search to find our German Sister, I am writing to you in the hope that you may give us direction on how to proceed.

I look forward to hearing from you.

Sincerely,
Christine Burgess



3. August 2006

Suche Geschwister in Frankreich

Mein Vater, Rainer Schnelle, war Besatzungssoldat in Frankreich, Amiens, von 1941 bis ca. 1943. Er war Meldefahrer, also Motorradfahrer und stammte aus Köln. Ich habe nun erfahren, dass ich, Franz Schnelle, noch 2 Geschwister dort habe, 1 Mädchen und 1 Junge.

Leider habe ich keinerlei weitere Informationen. Ich würde mich freuen, etwas von diesen Geschwistern zu hören.

Gruss, Franz Schnelle,
Roemerstr. 19 50321 Bruehl
Email: franz.schnelle@t-online.de



1. Mai 2006

Ingeborg Reinstein

Ich bin Ingeborg Reinstein, geb. Jureczek, genannt Lux.

Geboren wurde ich am 26. Mai 1941 von meiner Mutter Charlotte in Breslau. Mein leiblicher Vater war Anton Folties aus Faehrendorf bei Cosel im jetzigen Polen.

Im Sommer 1940 lebte dieser, etwa 25-27 Jahre alt, als Koch in Breslau. Dorthin wurde er verpflichtet, nachdem man ihn aufgrund einer Staublunge infolge einer Verschüttung im Bergwerk für kriegsuntauglich befunden hatte. Da seine Verlobte in Faehrendorf bereits schwanger war, heiratete er diese 1940. Seither verliert sich die Spur und alle früheren Bemühungen um Kontaktnahme blieben erfolglos.

Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie irgend etwas über ihn oder seine Familie wissen entweder per Email oder an meine Adresse Hardenburgweg 5, 76187 Karlsruhe.



1. Februar 2006

Mein Name ist Thomas Fautz

Ich hoffe, dass ich auf diesem Wege etwas über einen Verwandten erfahren kann.

Mein Opa, sein Name war Josef Fautz, geboren 05.05.1911, war 1940 in Narvik bei der Wehrmacht. 3. Baukompanie 62 Norwegen. Er kam am 08.05 1945 in Norwegen in Gefangenschaft. Ende der Gefangenschaft war 26.05.1948. Aber er muss irgendwann zwischen 1940 und 1945 einen Sohn gezeugt haben. Der Name des Sohnes muss Peter Gressbach oder Peter Ktretschbach, Kressbach oder ähnlich sein. Er ist der Stiefbruder meines Vaters. Für ihn möchte ich herausfinden, ob sein Stiefbruder noch lebt oder ob ich eine Information über sein Dasein bekommen kann.

Für jegliche Informationenn wäre ich sehr dankbar. Gerne können sie mich privat unter der Nummer 0781 54611 erreichnen (abends). Oder dienstl. unter Tel. 0781 607 878 (tagsüber)

Tom und Manou Fautz, Kreuzwegstr. 18,77656 Offenburg/Elgersweier

Email: fautz@pontiac-lemans.com

unsere Homepage: www.pontiac-lemans.com



11. April 2005

Heinz Riedel

Heinz Riedel, geb. am 27.3.1941 in Berlin, später Königsberg, sucht die Angehörigen der Eisenbahnerfamilie Biller aus Königsberg. Ich bin der Enkel von Franz und Charlotte Todtenhöfer (Todtenhöfer AG, Fahrräder und Opelvertretung, Hochgarage in Königsberg, Geschäftshäuser Steindamm 13/14) und bin seinerzeit als Vierjähriger beim Ehepaar Biller in Königsberg zurückgeblieben, als die Rote Armee 1944/45 unglaublich schnell vorankam und Ostpreußen vom Reich abschnitt.

Weiterhin suche ich nach Kameraden, die damals auch von der Roten Armee aufgegriffen und betreut worden sind.

Des Weiteren suche ich nach Erinnerungsstücken wie z.B. Plaketten, Prospekte, persönliche Erinnerungen der Mitarbeiter der Todtenhöfer Actiengesellschaft. Zusätzlich: wer kann sich noch an Oberst Walter Todtenhöfer erinnern oder besitzt Aufzeichnungen, Fotos etc.?



1. April 2005

Liebe Liselotte (oder Lieselotte)

Du bist jetzt 61 Jahre alt und wir glauben fest, daß es Dich noch gibt.

Im Herbst 1944 flohen Deine Mutter Rosina mit Dir und Deinen drei älteren Geschwistern aus Torschau (Banat) vor der Roten Armee. Deine Mutter war eine geborene Eberlein. In einem (mir unbekannten) Flüchtlingslager ereignete sich die Tragödie: Deine Mutter und Deine beiden Schwestern starben. Du wurdest von fremden Leuten aufgenommen und warst zu diesem Zeitpunkt noch kein Jahr alt.

Dein Vater war Peter Bittlingmayer, geboren ca. 1913 in Feketitsch (Banat). Er war bei Kriegsende in englischer Kriegsgefangenschaft und hat Jahre später Deinen Bruder Werner, geboren 1941, wiedergefunden.

Du bliebst vermißt.

Deine Nichten Lisa und Tina aus Kanada sind nun Deine nächsten Verwandten. Wir würden uns riesig freuen, wenn wir ein Lebenszeichen von Dir bekämen.

Elisabeth Huber, geb. Bittlingmayer

Email: huber_elisabeth@gmx.de



30. März 2005

August Friedrich Ferdinand Krüger

Ich möchte auf diesem Wege Kontakt mit Menschen aufnehmen, die mir etwas zum Verbleib meines Großvaters August Friedrich Ferdinand Krüger, geboren und bis März 1945 wohnhaft im ehemaligen Lüttmannshagen in Pommern Kreis Cammin.

Mein Großvater ist mit seiner Frau Luise geb. Wilde und Familienmitgliedern (Tochter Käte mit Kindern, Sohn Georg vielleicht noch andere) im Treck mit Pferdewagen und Hab und Gut auf die Flucht gegangen. Die Pferde sind durchgegangen, das Fuhrwerk kippte um und alles blieb liegen. Tochter Käte mit den Kindern flüchtete in den Wald, die Ehefrau mit Sohn Georg sind dann über Umwegen in Schneverdingen seßhaft geworden, wohin dann auch Tochter Käte mit Kindern kam.

Meine Großmutter, meine Tanten und Onkel, wie auch mein Vater, Sohn des August Krüger, sind verstorben. Von den noch Lebenden kann mir niemand sagen, was mit dem Großvater geschehen ist.

Ich selbst habe mit meinen Eltern und Geschwistern in Kantreck gelebt. Wir sind sind am 5.3.1945 in einem Güterzug auf die Flucht gegangen. Ich bin Jahrgang 1942. Wir sind bei Stendal /Altmark seßhaft geworden. Vielleicht gibt es durch Überlieferung Berichte zu diesem Geschehen oder es leben noch Zeitzeugen, die sich erinnern können.

Ich bedanke mich.

Karin Herta Swart geb.Krüger



22. März 2005

Britt-Marie Neubronner

Ich schreibe einen Aufsatz über deutsche Kriegskinder die zum Kinderheim Strand in Reftele, Schweden, in den Jahren 1948-55 verschickt wurden. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne Kontakte zu Personen aufnehmen, die entweder in dieser Zeitspanne in dem Heim oder anderweitig in Schweden untergebracht waren, und die mich an ihren Erfahrungen teilhaben lassen wollen.

Meine Adresse:

Britt-Marie Neubronner

Dannäs Dragaryd

330 12 FORSHEDA

Email: hn.hansdata@varnamo.mail.telia.com



18. Januar 2005

Bernd Janisch

Wir sind auf der Suche nach der Herkunft unserer Mutter bzw. Schwiegermutter:

Sie wurde als Kind am 10.05.1945 um 6.00 morgens am Verpflegungsstand des Roten Kreuzes am Hauptbahnhof in Posen (Poznan, Polen) gefunden.

Das Gericht schätzte das Alter des Kindes auf ca. 1 Jahr und legte das Geburtsdatum auf den 10.05.1944 fest. Ihr Geburtsname und Vorname wurde ebenfalls vom Gericht festgelegt. Nach den Bildern mit ihren Adoptiveltern aus den Jahren bis 1950 könnte sie auch in den Jahren von 1942-44 geboren sein. Wer weiss etwas über ein kleines Mädchen, Tochter, Schwester die im Mai 1945 in der Gegend zwischen Berlin und Posen verloren ging, bzw. Verschollene Familien, vielleicht war sie die einzige Überlebende.

Email: bernd.janisch@itv-denkendorf.de



5. November 2004

Polnische Zwangsarbeiterin

Ich wurde in Königsberg in den Jahren 1942 bis 1944 von einer polnischen Zwangsarbeiterin betreut, ich bin auf der Suche nach Menschen, die einen ähnlichen Hintergrund haben und auch auf der Suche nach den Spuren dieser Kindermädchen sind.

Email: Peggyheiden@aol.com



24. Mai 2004

Helga Stuzmann

Mein Vater ist brit. Soldat. Ich habe es leider erst nach dem Tod meiner Mutter durch Zufall erfahren. Ich brauche die brit. Einheit, die 1945 in Maschen bei Hamburg war. Wie mir bekannt ist, waren Panzer der Wüstenratten „Desert Rats”' dort. Ich weiß auch nicht, ob mein Vater zu der kämpfenden oder „nur” zu der Besatzungstruppe gehörte.



24. Mai 2004

Hermann Thaddeus Mausolf

Seit längeren bin ich auf der Suche nach dem Sohn meines Großvaters. Während des 2. Weltkrieges hat mein deutscher Großvater mit einer Norwegerin ein Kind gezeugt. Sie waren nicht verheiratet. Nach dem Krieg ist er nach Deutschland zurück gekehrt. Mutter und Sohn blieben in Norwegen.

Oft hat er von seinem Sohn gesprochen, hatte aber Angst dorthin zurück zukehren. Leider wissen wir nicht den Namen den Mutter und seines Sohnes. Auch über den Aufenthaltsortes können wir keine Angaben machen. Nun meine Frage: Gibt es in Norwegen eine Stelle an die ich mich wenden kann, welche Unterlagen über deutsche Väter besitzt? gerne würden wir eine Familienzusammen führung herbei schaffen.

Der Name meines Großvaters:

Hermann Thaddeus MAUSOLF
geb. am 15. Feb. 1911 in Schlochau



23. Mai 2004

Irmgard Woop

Meine Mutter ist am 17.03.1935 in Bartenstein im ehemaligen Ostpreussen geboren. und hat in der Fliess-Strasse gewohnt. Sie heisst mit Mädchennamen Irmgard Woop. Sie hat einen Bruder: Bruno. Mit 10 Jahren sind sie geflohen. Meine Mutter wird nächstes Jahr 70 Jahre. Ich suche Fotos von damals aus Bartenstein, bzw. Fotos aus dieser Strasse. Wenn es noch jemanden gibt, der zu der gleichen Zeit auch in der Strasse gewohnt hat, würde ich gern Kontakt aufnehmen.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen,
Danke

Tanja Klein

Email: tani0206@freenet.de



8. März 2004

Emmy Raeder

Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Ich war von 1943 bis 1945 in der Kinderlandverschickung in Krynica (Polen) bin Jahrgang 1933, suche Kinder die auch dort waren.Ich würde mich freuen von Ihnen eine positive Nachricht zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen Emmy Raeder.

Hinweise bitte an kriegskinder@web.de

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